06.12.2022

Die Schwimmhalle wird wieder geöffnet.

Ab Mittwoch, den 7.12.2022 kann die Schwimmhalle von den Vereinen wieder genutzt werden.
Somit finden ab morgen alle Schwimmgruppen wieder statt.

05.12.2022

Die Schwimmhalle bleibt weiterhin geschlossen

Aufgrund eines technischen Defektes an der Heizungsanlage muss die Schwimmhalle bis Dienstag, 6.12.2022 geschlossen bleiben.
Alle Schwimmgruppen fallen bis Dienstag aus.

01.12.2022

Die Schwimmhalle bleibt weiterhin geschlossen.

Aufgrund eines technischen Defektes an der Heizungsanlage muss die Schwimmhalle bis Sonntag, 04.12.2022 geschlossen bleiben.

30.11.2022

Schwimmhalle bleibt heute geschlossen

Die Schwimmhalle bleibt am heutigen Mittwoch, 30.11.2022, geschlossen, da die Heizungsanlage ausgefallen ist.
Somit fallen heute alle Schwimmgruppen aus.

21.11.2022

Das Nichtschwimmerbecken kann wieder genutzt werden.

Das Nichtschwimmerbecken steht ab sofort wieder zur Verfügung. Somit finden alle Gruppen im kleinen Becken wieder statt.

Vereinshistorie

1927 wurde das Uetersener Schwimmbad eröffnet. Mit der Eröffnung des Schwimmbades wurde die Schwimmsparte durch den Uetersener Turn- und Sportverein gegründet. Es herrschte schon zu damaliger Zeit ein reger Trainingsbetrieb der sich wie heute auch in erster Linie dem Breitensport zugewandte. 1933 wurde der Verein mit der Schwimmsparte aufgelöst und erst 1946 mit Wiedereröffnung des Schwimmbades wurde auch der Schwimmbetrieb wieder aufgenommen. Die neu gegründete Jugendabteilung brachte schon sehr bald einige Talente hervor, die später diverse Erfolge bei Meisterschaften erlangten. So schaffte es Uwe Dahlström unter die zehn besten Schwimmer Deutschlands zu kommen. 1952 errang die Uetersener Herrenmannschaft den Titel des landesbesten Vereins von Schleswig-Holstein. 1968 wechselte die Schwimmsparte zum Hamburger Landesverband, dem sie bis 1983 angehörte. Danach wechselte sie zum Schleswig-Holsteinischen Landesverband. Von 1969 bis 1974 nahmen fast jährlich Schwimmer an den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften und an den offenen Deutschen Meisterschaften teil. Die erfolgreichste Schwimmerin war zur damaligen Zeit Gitta Müller, die es 1969 bis zur Deutschen Jahrgangsmeisterin schaffte und zwei Jahre später 3. bei den offenen Schwimmmeisterschaften wurde und später zur Nationalmannschaft gehörte. 1969 wurde die Abteilung Wasserball mit Schwimmern des VfL Pinneberg gegründet, die in ihrer Heimatstadt Pinneberg keine Hallenzeiten in der Schwimmhalle bekamen. Zunächst wurde in der Bezirksliga Hamburg gespielt, danach erfolgte der Aufstieg in die Verbandsliga Hamburg, in der man auch mit zwei Jugendmannschaften spielte, die sich 1982/83 wieder auflöste. 1983 wechselte man vom Hamburger Verband zum Schleswig-Holsteinischen Verband und spielt seitdem in der Landesliga. Die Schwimmsparte hat etwa 450 Mitglieder.